InDesign Dictionary

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Data merge – Datenzusammenführung
Die Datenzusammenführung ist eine spezielle InDesign-Funktion, die es ermöglicht, eine Datenquelle mit einem InDesign-Dokument zu vereinen, um mehrere Varianten eines Dokuments wie Kataloge, Preislisten, Visitenkarten usw., zu erstellen.


Placeholder – Platzhalter
Platzhalter sind Rahmen ohne Inhalt. Sie werden eingesetzt, um Freiräume für Grafiken oder Text zu schaffen, welche erst später hinzugefügt werden.


Template – Vorlagen Dokument
Vorlagen sind vorgefertigte Dokumente, die oft als Richtlinie für die Erstellung bestimmter Inhalte wie Briefe, Faxformulare, Kataloge usw. verwendet werden.


Serial printing – Seriendruck
Unter Seriendruck versteht man das Drucken verschiedener Varianten desselben Dokuments z. B. Kataloge, Briefe, Visitenkarten usw. Die Datenzusammenführung wird häufig für diese Art der Dokumentenerstellung verwendet.


Data source file – Datenquelldatei
Datenquelldateien sind Dateien, die Daten und den Ort, von dem die Daten abgerufen werden, speichern.


Variables – Variablen
Variablen oder Textvariablen können an beliebiger Stelle in einem Dokument eingefügt werden. Sie werden verwendet, um Seitenzahlen, Kapitelnummern, Daten usw. automatisch zu aktualisieren.


Tab delimited text – Tabulator getrennten Text
Tabulatorgetrennter Text ist eine Datei, die durch Tabulatoren getrennte Informationen enthält. Dieser wird häufig zum Speichern von Microsoft Excel-Dateien verwendet, um Daten in Programme wie InDesign importieren zu können.


Print ragged alignment/ justification – Flattersatzausgleich
Alle Textränder beginnen bündig am linken Rand. Die Sätze sind gleichmäßig auf die Zeilen verteilt, so dass der rechte Rand unregelmäßig geformt ist.


Kerning – Unterschneidung
Unterschneidung sind die Abstände zwischen Zeichen, die diese proportional voneinander trennen.


Leading – Durchschuss
Der Durchschuss sind die vertikalen Leerräume zwischen den Zeilen.


Baseline grid – Grundlinienraster

Ein Grundlinienraster besteht aus horizontalen Linien und hilft Ihnen dabei, Dinge in InDesign gerade und gleichmäßig auszurichten.


Tracking – Laufweite
Laufweite ist das Gegenteil von Unterschneidung. Hierbei handelt es sich also nicht darum, die Distanz zwischen den Zeichen zu erweitern, sondern zu verkürzen.

 


Text wrap – Textumfluss/ umbruch

Textfluss/umbruch ist eine Funktion, die es Ihnen erlaubt, einen Text so aufzuteilen, dass er perfekt um ein Bild oder Diagramm usw. herum passt.


Drop cap – Hängende Initiale

Hängende Initiale sind die großen, oft dekorativen Buchstaben, die am Anfang von Büchern, Briefen etc. eingesetzt werden.


Hard return – Harter Zeilenumbruch

Wenn Sie Enter drücken, entsteht ein harter Zeilenumbruch, welcher das Ende eines Absatzes kennzeichnet.


Soft return – Weicher Zeilenumbruch

Ein weicher Zeilenumbruch für durch das Drücken von Shift + Enter ausgeführt und wird dafür eingesetzt, das Ende einer Zeile zu kennzeichnen.


Glyphs – Glyphen

Glyphen sind die konkrete Darstellung, das spezifische Design oder die Form eines Zeichen.



Spread – Doppelseite

Eine Doppelseite sind zweierlei Seiten, die sich gegenüberliegen.


Master pages – Musterseiten

Die Musterseite in InDesign wird nicht gedruckt. Der Zweck einer Musterseite liegt darin, als Vorlage für alle anderen Seiten zu dienen. Wenn etwas zur Musterseite hinzugefügt oder verändert wird, ändern sich alle anderen Seiten auch.


Master item – Musterseiten-Elemente

Musterseiten-Elemente sind alle Elemente, die zur Musterseite hinzugefügt werden.


Zero point – Nullpunkt

Der Nullpunkt ist der Punkt, an dem die Horizontale und vertikale Linie aufeinandertreffen. In InDesign ist der Nullpunkt standardmäßig in der oberen linken Ecke.


Em space – Geviertstrich/ Geviert-Leerzeichen

Der Geviertstrich/ Geviert-Leerzeichen hängt von der gewählten Schriftart ab und ist immer die Breite des Buchstabens “M” in der gewählten Größe und Schriftart.


En dash – Halbgeviertstrich

Der Halbgeviertstrich ist ein mittellanger waagerechter Strich, der als Gedankenstrich, Bis-Strich usw. verwendet wird.


Print presets – Druckvorgaben

Druckvorgaben sind die von InDesign voreingestellten Einstellungen für Druckvorgänge.


Running header – Laufende Kopfzeile

Eine laufende Kopfzeile wird am oberen Rande jeder Seite abgedruckt und beinhaltet normalerweise eine kurze Zusammenfassung des eigentlichen Titels des Dokuments.


Non breaking space – Geschütztes Leerzeichen

Ein geschütztes Leerzeichen verhindert einen automatischen Zeilenumbruch, sodass zwei Wörter, die von einem geschützten Leerzeichen getrennt werden, nicht durch einen Zeilenumbruch getrennt werden können.


Entire pasteboard – Ganze Montagefläche

Die ganze Montagefläche ist die gesamte graue Fläche in InDesign. Dort können Sie Objekte hinziehen oder aufbewahren. Im Druckvorgang werden Objekte, die sich auf der grauen Fläche befinden, nicht gedruckt.


Guides – Hilfslinien

Hilfslinien in InDesign sind Rasterlinien, die frei positioniert werden können und nicht mitgedruckt werden.


Thumbnails – Miniatur

Eine Miniatur oder auch Thumbnail sind eine kleine Vorschau des Dokuments.


Clipping path – Beschneidungspfad

Mit einem Beschneidungspfad können Sie einen Pfad oder eine Form erstellen, die das Bild beschneidet. Das Ergebnis ist, dass das Bild in der von Ihnen gewählten Form liegt und der Rest des Bildes abgeschnitten wird.


Gutter – Steg

Der Steg wird in InDesign verwendet, um Gestaltungselemente voneinander zu trennen.


Imposition – Ausschießen

Ausschießen ist die spezifische Anordnung von Seiten für den Druck, damit die Reihenfolge der Seiten auch nach dem Druck korrekt ist. Besonders wichtig ist dies für Bücher, Broschüren oder andere mehrseitige Dokumente.


Drop shadow – Schlagschatten

Um einem Objekt einen echt aussehenden Schatten zu zufügen, kann der Schlagschatten Effekt verwendet werden.


Price list software – Preislisten Software

Preislisten Softwares beziehen sich auf verschiedene sehr unterschiedliche Softwares. Sie können mehr Informationen hier finden.


Database publishing – Database Publishing

Database Publishing ist eine moderne Art, Kataloge und Preislisten zu veröffentlichen. Dabei wird eine zentrale Datenquelle verwendet, um automatisch die Zieldokumente zu erstellen.


Mail merge – Serienbrief

Mit Serienbriefen können Sie viele Dokumente auf einmal erstellen wie z.B. Briefe, Visitenkarten etc. welche für jeden Empfänger personalisiert sind.


InDesign Server – InDesign Server

Bei InDesign Desktop verfügt der Nutzer über eine Benutzeroberfläche, InDesign Server auf der anderen Seite hat keine Benutzeroberfläche.


Catalog software – Katalog Software

Eine Katalogsoftware ist ein Tool, mit dem Benutzer Kataloge, Preislisten, Broschüren oder andere Arten von kommerziellen Dokumenten automatisch erstellen können.


Catalog automation – Katalogautomatisierung

Die Katalogautomatisierung findet durch eine Katalog-Automatisierungssoftware statt. Mit diesen Tools kann man automatisch Kataloge erstellen, indem mach Dateien aus ERP-,PIM-Systemen oder Spreadsheets entnimmt und diese in Layouts einfügt, die nach Ihren spezifischen Anforderungen erstellt werden.


InDesign automation – InDesign-Automatisierung

Mit der InDesign-Automatisierung können Sie flexibel Kataloge, Preislisten etc. erstellen, da Sie flexibel viele verschiedene Stile und Layouts verwenden können.


Catalog template – Katalog Vorlage

InDesign Katalog-Vorlagen können mit der Hilfe von Katalog Softwares wie Pagination automatisiert werden.


Pagination software – Pagination Software

Mit Pagination können Sie Daten von beliebigen Quellen mit eigenen InDesign-Layouts verbinden und automatisch schöne Kataloge und Preislisten erstellen.


InDesign excel – InDesign Excel

Es gibt die drei gängigen Methoden, Place Command, Datenzusammenführung und XML-Datenimport, um Excel mit InDesign zu verlinken, außerdem gibt es noch Pagination.


Desktop publishing – Desktop Publishing

Eine Desktop Publishing Software, auch DTP genannt, wird verwendet, um Dokumente, die meist für die Herausgabe verwendet werden, zu erstellen.


Product data sheet – Produktdatenblatt

Ein Produktdatenblatt präsentiert dem Kunden die Produkte einer Firma. Die Erstellung dieses Dokuments kann durch eine Katalogsoftware automatisiert werden.

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