Software-Lösungen für Desktop Publishing

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Die Auswahl an Software-Lösungen für Desktop Publishing könnte auf dem derzeitigen Markt kaum unterschiedlicher sein. Es gibt u. a. Marktführer (professionelle Software wie QuarkXPress und Adobe InDesign), Open-Source-Software (wie Scribus, LaTex und Libre Office Suite) und die beiden Programme von Microsoft (Word und Publisher). Und dann gibt es noch Pagination.com – eine effektive Möglichkeit, um aus Texten, Daten und Bildern ein fertiges Dokument zu generieren. Pagination.com ist eine der ersten cloud-basierten, automatischen Database-Publishing-Lösungen auf dem Markt.

Jede Software zeichnet sich durch andere Funktionen, Leistungsmerkmale, Kostenpunkte, Bedieneigenschaften und Kompatibilitäten aus.

Auf dieser Seite finden Sie eine kurze Beschreibung der einzelnen Programme mit ihren Vor- und Nachteilen:


 

Adobe InDesign

InDesign ist eine professionelle Publishing-Software für Windows und Mac, die seit 1999 von Adobe Systems angeboten wird. InDesign ist der Nachfolger von Adobe PageMaker und kann zur Veröffentlichung von diversem Schriftmaterial verwendet werden (v.a. Bücher, Fachzeitungen und Fachzeitschriften). Die Hauptfunktionen dieser Software sind die Mehrsprachigkeit, die erweiterte Verwaltung von OpenType-Schriftarten, die Verwaltung von Transparenzeffekten und die umfassende Integrationsfähigkeit mit anderen Produkten von Adobe Systems.

Der Schwerpunkt der Textbearbeitung liegt auf dem einzelnen Dokument, wobei ein Nutzer verschiedene Seitengrößen nutzen, Texte und Absätze über benutzerfreundliche Tools in mehreren Spalten hinzufügen und Objekte problemlos überprüfen und ändern kann. Über diese Software lassen sich zudem interaktive Dokumente und Multimedia-Angebote mit Ton- und Videoelementen erstellen.

Adobe InDesign unterstützt den Datenexport in EPUB- und SWF-Formate, um e-Books und digitale Publikationen wie digitale Magazine und Tablet-Inhalte zu verfassen. Zudem lassen sich mit InDesign auch XML, Stylesheets und andere Markup-Codierungen verwalten, damit getaggte Texte in andere Formate und online exportiert werden können.

In der aktuellen Version von InDesign stehen einige neue Designs zur Verfügung, z.B. „flüssige“ Layouts oder „responsive“ Designs, die zur optimalen Darstellung auf allen Geräten automatisch angepasst werden. Außerdem lassen sich jetzt Inhalte verknüpfen, d.h. dass Änderungen nun in allen Formaten übernommen und nicht mehr einzeln vorgenommen werden müssen (was wiederum das Fehlerrisiko senkt).

Ab der CS6 Version wird InDesign als Monatsabonnement in Verbindung mit einem Adobe-Konto angeboten. Wer Lizenzen erwirbt, (um die Software über Adobe Creative Cloud aufzurufen,) kann aus allen monatlichen Optionen wählen. Damit wurde das Problem der übermäßigen Kosten behoben, das die meisten Menschen daran hinderte, überhaupt Adobe-Produkte zu beziehen.


Nachteile:

  • Adobe InDesign verbraucht viel CPU-Leistung und andere Computer-Ressourcen.
  • Die Software ist von der Bedienung her gewöhnungsbedürftig und nicht für diejenigen Anfänger geeignet, die eine Software mit reinen Grundfunktionen für Desktop Publishing benötigen.

 

Pagination.com

Mit Pagination.com, einer der ersten cloud-basierten Database-Publishing-Lösungen, können Sie perfekte Produktkataloge und Preislisten über eine einfache Tabelle ausgehend erstellen und verwalten.

Die Arbeitsschritte sind einfach und ähneln dem Ablauf einer Ordnerfreigabe. Mit dieser Lösung können Sie perfekte Kataloge und Preislisten von einer einzigen Tabelle ausgehend erstellen und verwalten. Daten, Bilder und Layouts werden in das System hochgeladen und können bereits binnen weniger Minuten als fertige Dokumente im InDesign- oder PDF-Format heruntergeladen werden. Sie lassen sich dann ausdrucken oder online veröffentlichen – auf Desktop- und Mobilgeräten.

Die automatische Datenbankmethode optimiert den Erstellungsprozess für Kataloge und Preislisten, da der Online-Service mehr gängige Datenbankformate unterstützt (Excel, AS/400, SQL, TXT, e XML) und in verwertbare Dokumente umwandelt.

Pagination.com bietet im Vergleich zu anderer Desktop-Publishing-Software viele Vorteile:

  • NIEDRIGERE KOSTEN
    Die Kosten für Database Publishing lassen sich um 80% senken.
  • GERINGERER ZEITAUFWAND
    Ein Katalog lässt sich in wenigen Stunden erstellen, nicht in mehreren Wochen.
  • HÖHERE EFFIZIENZ UND EFFEKTIVITÄT
    Die Automatisierung sorgt für höchste Präzision beim Einfügen und Aktualisieren von Daten.
  • AUTOMATISCHE AKTUALISIERUNGEN
    Daten und Dokumente werden automatisch in der Cloud synchronisiert.
  • LEICHTE BEDIENBARKEIT
    Sie müssen an keiner Schulung teilnehmen, um die Software nutzen zu können.
  • HOHER ANPASSUNGSGRAD
    Das Layout und die Dateiformate lassen sich in vielen Punkten anpassen.
  • UNIVERSELLE DOKUMENTE
    Fertige Dokumente können gedruckt, online versendet und auf Mobilgeräte übertragen werden.

Gratis testen!
Sie können Pagination.com kostenlos testen. Lernen Sie die Vorteile dieses cloud-basierten Diensts anhand eines Anwendungsbeispiels kennen.

Falls Ihr Dokumentprojekt noch in der Entwicklungsphase steckt, können wir Ihnen Entwürfe unter Berücksichtigung Ihrer Daten, Ihres Layouts und Ihrer Bilder erstellen.


 

QuarkXpress

QuarkXpress ist eine Publishing-Software für Windows und Mac OS, die seit 1987 von Quark Inc. vertrieben wird. Die aktuelle Version lautet QuarkXpress 2016.

Zu den wesentlichen Funktionen von QuarkXpress zählen die optimale Leistung, die starke Verstellbarkeit der Position eines Elements auf einer Seite (mit einer Präzision von 0,001 mm) und die hervorragende Erweiterungsfähigkeit mit Binärcode-Modulen, die von Quark oder von Drittanbietern entwickelt wurden. Viele Werbeagenturen verwenden eigene Dokumentsysteme auf Basis von QuarkXpress (z.B. maßgeschneiderte Systeme für Materialmanagement und halbautomatische Dokumenterstellung). Weitere Pluspunkte der Software sind die erweiterten Scripting-Funktionen und die ausgezeichnete Stabilität.

Bei den jüngsten Versionen von QuarkXpress wurde der Fokus auf das Webdesign, die Erstellung von PDF-Dokumenten und die XML-Unterstützung gelegt. Dies enttäuschte Kunden, die sich eine Erweiterung und Verbesserung der Prepress-Funktionen erhofft hatten.

Nachteile:

  • QuarkXpress ist eine kostenintensive Software.
  • Software-Updates erfolgen in längeren Zeitabständen.

 

Scribus

Die Open-Source-Alternative zu kostenpflichtiger Software lautet Scribus

Sie können Voreinstellungsvorlagen verwenden, die allerdings vom grafischen Standpunkt nicht perfekt sind, oder Sie können neue Vorlagen erstellen. Bei der Layouterstellungin Scribus können Sie die Elemente auf Ihrer Seite beliebig tauschen und bewegen. Die fertigen Dokumente können dann in den gängigsten Text- und Bildformaten gespeichert werden.

Nachteile:

  • Das Layout und die Benutzeroberfläche, die von Scribus im Netz gezeigt werden, werden als grafisch ungenau bezeichnet.
  • Scribus hat ein äußert strenges Schriftartensystem: ungültige und fehlerhafte Schriftarten werden automatisch deaktiviert.

 

LaTex

LaTex ist eine Programmiersprache für die Texterstellung. Sie basiert auf dem Textsatzsystem TEX. Die aktuelle Version heißt LaTeX2ε. LaTex wurde im Jahre 1985 von Leslie Lamport entwickelt, gehört jedoch mittlerweile Frank Mittelbach.

LaTex ist am Anfang nicht gerade leicht zu bedienen, obwohl viele Online-Vorlagen und Anleitungen die wichtigsten Systemprinzipien kurz beschreiben. Die hohe Komplexität (und damit verbundene Schwierigkeit bei der Verwendung) wird durch die ausgezeichneten Ergebnisse der LaTex-Dokumente wettgemacht. Die Software bietet programmierbare Desktop-Publishing-Funktionen und es lassen sich nahezu alle Textfunktionen automatisieren, so z.B. die Seitennummerierung, der Seitenaufbau, Querverweise, Tabellen, Abbildungen und Bibliografien.

LaTex ist mit mehreren Betriebssystemen (Windows, Linux und OS X) und allen Dateiformaten kompatibel und ist in akademischen Kreisen weit verbreitet. Genauer gesagt wird die Software gern von Physikern, Mathematikern, Computerwissenschaftlern und Ingenieuren verwendet, da sich mathematische Formeln (sogar Wikipedia verwendet LaTex für Formeln) und Quellenverzeichnisse (dank des BibTex-Projekts) hervorragend verarbeiten lassen. An einigen Universitäten dürfen Bachelor- und Masterarbeiten nur noch mit LaTex veröffentlicht werden.

Nachteil:

  • Die Komplexität und der Arbeitsaufwand mit LaTex sind eine Heraufforderung, die Ergebnisse können sich aber sehen lassen.

 

Microsoft Word

Word ist ein Textverarbeitungsprogramm von Microsoft, das bereits seit 1983 auf dem Markt ist. Es gehört zur Software-Suite von Microsoft Office und ist für Windows und OS X erhältlich. Es ist die weltweit beliebteste Software ihrer Art.

Microsoft Word wird verwendet, um Texte verschiedenster Art zu erstellen, zu veröffentlichen, zu bearbeiten und auszudrucken – sowohl für private als auch für berufliche Zwecke. Mit Word lassen sich Texte über die Symbolleiste formatieren und optisch ansprechende Dokumente erstellen, auch wenn man keine Ausbildung zum Grafikdesigner absolviert hat. Die Software ist mit grundlegenden Zeichenfunktionen ausgestattet, mit denen sich einfache 2D- und 3D-Formen zeichnen lassen. Mit der WordArt-Funktion können Sie farbige Titel mit 3D-Effekten erstellen. Außerdem können Sie Bilder und Fotos in Dokumente einbauen und mit Tools wie Farbsättigung und Ausschneiden bearbeiten. Mathematische Funktionen lassen sich wie bei Excel integrieren.

Die aktuelle Version von Microsoft Word, die Office Suite (die weitere Programme wie PowerPoint für Präsentationen und Outlook für E-Mails enthält), wird ebenfalls als Monatsabonnement angeboten. Dadurch wurde ein großer Kritikpunkt an Microsoft Word abgeschafft: die Lizenzgebühr. Zusätzlich bietet Microsoft Word auch die Integration mit OneDrive an. Damit können Daten sowohl lokal als auch auf einem Cloud-Server abgespeichert werden. Damit verbessern sich die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Datenmanagement.

Nachteile:

  • Trotz der Vielzahl an Funktionen wurde Microsoft Word nicht mit dem Zweck konzipiert, eine redaktionelle oder grafische Publishing-Software zu sein. Dadurch wird sie stets weniger leistungsfähig und effizient als andere Software sein, die speziell für professionelle Zwecke entwickelt wurde.
  • Microsoft Word ist aufgrund des hohen Funktionsumfangs am Anfang sehr vielseitig einsetzbar, allerdings vielleicht nicht die einfachste Software für weniger versierten Nutzer.

 

Microsoft Publisher

Publisher ist die Publishing-Software von Microsoft Office Suite. Sie kam 1991 auf den Markt und wird aktuell in der Version 2016 angeboten.

Publisher wird von vielen als gute Einsteiger-Software gesehen (sie ist nicht direkt für professionelle Zwecke geeignet) und unterscheidet sich von Word im Fokus, der eher auf den Grafiken als auf den Texten liegt. Microsoft möchte mit Publisher eine einfache Software anbieten, die eine gute Alternative zu den klassischen professionellen Anwendungen darstellt. Sie wurde für Unternehmen konzipiert, die keinen Grafikdesigner haben und alle Dokumente von Mitarbeitern ohne spezielle Vorkenntnisse im Grafikbereich verfassen lassen.

Mit Publisher haben Sie im Grunde zwei Möglichkeiten: Sie können mit einem leeren Blatt beginnen oder eine bereitgestellte Vorlage verwenden. Die Vorlagen sind originell, ansehnlich und für verschiedene Kategorien wie Broschüren, Briefköpfe, Postkarten, Kalender, Faltblätter und Etiketten erhältlich. Es steht eine große Auswahl an Bearbeitungstools zur Verfügung und man kann Wörter, Farben, Effekte und mehr hinzufügen oder entfernen.

Weitere Pluspunkte sind die große Arbeitsfläche, mit der jeder Arbeitsschritt leichtfällt, sowie die Vielzahl der unterstützten Dateiformate. Außerdem lässt sich Publisher mit OneDrive integrieren, damit Änderungen am Dokument in der Cloud gespeichert werden können.

Nachteil:

  • Analog zu Microsoft Word schafft der große Funktionsumfang auch bei Publisher eine flexibel einsetzbare, multifunktionale Software, die allerdings am Anfang mitunter schwer zu bedienen ist.

 


 

Libre Office Writer

LibreOffice Writer ist ein Open-Source-Programm zur Textverarbeitung, das in der LibreOffice Suite enthalten ist. Seit der Markteinführung im Jahre 2010 konnte sich Writer schnell als gute Alternative zu Microsoft Word etablieren. Gründe hierfür sind die ähnlichen Funktionen und die Tatsache, dass die gesamte Suite kostenlos heruntergeladen werden kann.

Mit LibreOffice Writer lassen sich diverse Dokumentformate öffnen und speichern, z. B. Open Documents (das Standardformat),.doc und .docx von Microsoft Word sowie HTML. Das Exportieren von Dokumenten im PDF-Format ist ebenfalls möglich.

Die Software kann verwendet werden, um Projekte mit Textdokumenten anzulegen und Textdokumente zu erstellen. Die klassischen Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms sind vorhanden, so z. B. die Textformatierung, Rechtschreib- und Grammatikprüfung, Synonyme, Silbentrennung, automatische Erstellung des Inhaltsverzeichnisses und Rechenfunktionen. Mit LibreOffice Writer können Sie vorgefertigte Layouts wählen und an Ihre Wünsche anpassen. Sie können jedoch auch ein Dokument mit Ihrem völlig eigenen Layout erstellen und als Vorlage speichern. Analog hierzu können Sie Schriftarten erstellen und für Absätze, einzelne Zeichen, Rahmen und Seiten festlegen.

Als typisches Desktop-Publishing-Programm enthält LibreOffice Writer diverse Publishing- und Zeichenfunktionen, um Broschüren, Newsletter, Werbeprospekte und andere ähnliche Dokumente zu erstellen. Folgende Publishing-Funktionen sind enthalten: Formatieren von Dokumenten mit mehreren Spalten sowie Einfügen von Textrahmen, Bilder in diversen Formaten (z. B. JPEG und GIF), Grafiken, Tabellen und andere Objekte. Zudem lassen sich über das Zeichen-Tool reguläre Zeichnungen, Linien, Grafiken und Legenden erstellen.

Nachteil:

  • Wie auch bei Microsoft Word wurde Writer nicht als Publishing-Programm mit Bearbeitungsfunktionen und Grafiken entwickelt, sondern als reiner Textverarbeiter. Trotz der zahlreichen Funktionen für Desktop Publishing lassen sich über diese Software keine komplexen Dokumentprojekte erstellen, sondern nur einfache Dokumente.

 


 

Libre Office Draw

LibreOffice Draw wird seit 2010 im Rahmen der LibreOffice Suite angeboten. Die Desktop-Publishing-Software dient vorrangig zum Zeichnen und Erstellen von technischen Zeichnungen und grafischen Designs wie Postern, Flyern und Broschüren.

LibreOffice Draw eignet sich nicht nur für Fortgeschrittene, sondern auch für Anfänger. Dank der breiten Funktionspalette lassen sich gute Grafikergebnisse erzielen. Die Benutzeroberfläche ist einfach und eingänglich gehalten, so dass schnell die wichtigsten Funktionen abgerufen werden können, die zum Erstellen und Bearbeiten von Texten, Bildern und Grafiken erforderlich sind.

Analog zu den meisten Grafikprogrammen gibt es in Draw mehrere Ebenen, damit die einzelnen Elemente (Bilder, Formen, Texte) automatisch in verschiedenen Ebenen angeordnet werden. Dadurch können Elemente besser verschoben werden bzw. ein Element kann besser in den Vorder- oder Hintergrund oder zwischen andere Elemente gerückt werden.

Über die Funktionen des Programms lassen sich diverse technische Zeichnungen anfertigen, z. B. Linien, Polygons, Freihandkurven, Flussdiagramme und Netzwerkdiagramme. Draw kann zudem Bilder und Grafiken aus gängigen Formaten importieren, z. B. BMP, GIF, JPEG, PNG, TIFF und WMF, und Dateien in Flash (.swf) exportieren. Zu guter Letzt kann LibreOffice Draw auch als PDF-Editor verwendet werden.

Ähnlich zu Microsoft Publisher können Sie in LibreOffice Draw mit einem leeren Dokument beginnen oder eine von zahlreichen Vorlagen auswählen.
Draw kann im Rahmen der LibreOffice Suite kostenlos heruntergeladen werden. Dank dieses Vorteils und der leicht zugänglichen Funktionen ist LibreOffice Draw heute eine beliebte Wahl bei Unternehmen und in Akademikerkreisen.

Nachteil:

  • Draw ist ein hervorragendes Programm für technische Zeichnungen. Wenn Sie jedoch ein komplexeres Projekt erstellen möchten, werden Sie Einschränkungen auf Grafikebene und bei der letzten Bearbeitungsphase erleben.

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