Identität, Zugriff & Datenkontrolle

Wer sich bei Pagination anmelden kann, worauf jede Person zugreifen kann und was mit Zugängen und Daten geschieht, wenn sich Personen oder Verträge ändern.

SSO und SCIM

Anmeldung über Microsoft Entra ID, Okta oder Google Workspace, mit Konten, die mit Ihrem Verzeichnis synchron bleiben.

Persönliche Benutzer

Ein Konto pro Person, mit Zugriff nur auf die Projekte, an denen die jeweilige Person arbeitet.

Ihre Daten, Ihre Regeln

Dokumente werden an Ihre eigenen Systeme geliefert, Daten werden gelöscht, wann immer Sie es entscheiden.

Single Sign-on und SCIM-Provisioning

Mit Single Sign-on melden sich Ihre Mitarbeitenden mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse und den von Ihrer IT-Abteilung verwalteten Zugangsdaten bei Pagination an. Es gibt kein separates Pagination-Passwort, das erstellt, weitergegeben oder vergessen werden könnte.

Single Sign-on funktioniert mit den Identity Providern, die die meisten Unternehmen bereits nutzen:

  • Microsoft Entra ID (ehemals Azure Active Directory)
  • Okta
  • Google Workspace

Auch andere Identity Provider lassen sich anbinden; die Einrichtung wird direkt mit Ihrer IT-Abteilung abgestimmt.

  • SCIM-Provisioning: Konten werden automatisch aus Ihrem Verzeichnis angelegt, aktualisiert und deaktiviert, ohne dass Benutzer in Pagination von Hand verwaltet werden müssen.
  • Ihre Anmelderichtlinien gelten: Multi-Faktor-Authentifizierung und Passwortregeln bleiben unter der Kontrolle Ihrer IT-Abteilung.
  • Einrichtung mit Ihrem IT-Team: Das Pagination-Team stimmt die Konfiguration direkt mit den Personen ab, die Ihren Identity Provider verwalten.

Single Sign-on und SCIM sind für Enterprise-Konten verfügbar.

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Wer geht, nimmt seinen Zugang nicht mit

Geteilte Zugänge sind die Schwachstelle vieler Tools, die von einem einzelnen Team eingeführt werden. Ein Passwort, das unter Kollegen weitergegeben wird, wird selten geändert: Pagination erhält für ein geteiltes Konto kaum je eine Anfrage zur Passwortänderung. Wechselt einer dieser Kollegen zu einem anderen Unternehmen, kann niemand sicher sein, dass sein Zugang beendet ist.

  • Mit Single Sign-on und SCIM: Sobald Ihre IT-Abteilung eine Person in Ihrem Verzeichnis deaktiviert, kann sich diese Person nicht mehr bei Pagination anmelden und ihr Konto wird automatisch deaktiviert.
  • Persönliche Konten statt geteilter Zugänge: ein Konto pro Person, sodass sich jede Anmeldung einer Person zuordnen lässt.
  • Benutzerpakete: Mehrbenutzerpakete kosten pro Person deutlich weniger als Einzelkonten, ein eigener Zugang für alle muss die Rechnung also nicht erhöhen.

Zugriff passend zur Arbeit jeder Person

Nicht jeder muss jedes Projekt sehen. Und in den meisten Unternehmen bleiben manche Konten noch lange offen, nachdem die Personen dahinter sie nicht mehr nutzen.

  • Zugriff nach Projekt: Ein Benutzer kann nur an dem Katalog-, Preislisten- oder Sell-Sheet-Projekt arbeiten, für das er verantwortlich ist, während andere projektübergreifend arbeiten.
  • Anmeldeprotokolle: Pagination weiß, wann sich jeder Benutzer zuletzt angemeldet hat und welche Dokumente er erstellt hat, sodass inaktive Konten auffallen.
  • Benutzerprüfungen: Das Pagination-Team sendet Ihnen die Liste der Benutzer und ihrer Aktivität, damit Sie bestätigen können, wer den Zugang behält, und ungenutzte Konten schließen können.
  • Klare Verantwortung: Pagination kann für jedes Projekt einen Key User und eine freigebende Person auf Ihrer Seite vereinbaren, die den Workflow kennen und über neue Konten entscheiden.
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Ihre Daten und Dokumente bleiben unter Ihrer Kontrolle

Pagination braucht Ihre Daten, um Ihre Dokumente zu erstellen. Pagination muss aber nicht zum Archiv werden, in dem diese Dokumente aufbewahrt werden.

  • Lieferung an Ihre Systeme: Fertige PDFs und InDesign-Dateien werden über die API an Ihr DAM, PIM oder Ihren Server übertragen, sodass die Historie in Ihren eigenen Systemen bleibt.
  • Daten aus Ihren Systemen: Produktdaten kommen über die API aus Ihrem PIM, ERP oder DAM, Jobs werden über Webhooks aus Ihren eigenen Systemen gestartet.
  • Löschung, wann Sie es entscheiden: Daten und alte Dokumente können jederzeit entfernt werden, was auch die Speicherkosten niedrig hält.
  • Vertragsende: Die Daten werden 30 Tage lang aufbewahrt, danach werden Sie benachrichtigt und die Daten gelöscht.

Identität & Zugriff im Überblick

Eine Zusammenfassung für IT- und Einkaufsteams, die Pagination als Lieferanten prüfen.

Anmeldung
Single Sign-on über Microsoft Entra ID, Okta, Google Workspace oder einen anderen Identity Provider (Enterprise-Konten)
Anmelderichtlinien
Multi-Faktor-Authentifizierung und Passwortregeln, verwaltet von Ihrem Identity Provider
Benutzerkonten
Persönliche Benutzer, ein Konto pro Person
Benutzer-Lebenszyklus
SCIM-Provisioning und -Deprovisioning aus Ihrem Verzeichnis (Enterprise-Konten)
Projektzugriff
Bei Bedarf auf bestimmte Projekte beschränkt
Zugriffsprüfung
Protokolle zu letzter Anmeldung und Nutzung, Prüfung der Benutzerliste auf Anfrage
Dokumentenlieferung
PDFs und InDesign-Dateien über die API an Ihr DAM, PIM oder Ihren Server übertragen
Datenlöschung
Jederzeit durch Sie; 30 Tage nach Vertragsende, mit Vorankündigung
Hosting
AWS, mit europäischen Serverstandorten in Irland und Frankfurt, DSGVO-konform
Installation
Keine: browserbasiert, keine Plugins, InDesign nicht erforderlich
Verlängerungshinweis
Sechs Wochen vor der automatischen Verlängerung, an den Kontakt Ihrer Wahl
Einbindung der IT
Einrichtungsfragen für Ihr IT-Team und technische Calls auf Anfrage

Senden Sie die Fragen Ihres IT-Teams an Pagination

Wenn Ihre IT-Abteilung Anforderungen an Single Sign-on oder Fragen zu Benutzern und Daten hat, senden Sie diese an Pagination. Das Pagination-Team vereinbart einen Termin mit den Personen, die Ihren Identity Provider verwalten.